Karotten-Kokos-Suppe | Rezept

Leider lässt der Sommer doch noch auf sich warten und für die regnerischen Tage habe ich nach einem passenden Gericht gesucht. Gesucht und gefunden – hier kommt das Rezept für die Karotten-Kokos-Suppe!

Karotten-Kokos-Suppe_2

Kochinspirationen findet man überall

Es ist wirklich lustig, wo man doch seine Inspirationen zum Kochen herholt. Vor ein paar Wochen war ich bei einer Jobmesse, bei der es neben nützlichen Tipps zum Berufseinstieg und einer Menge Aussteller auch diese super leckere Karotten-Kokos-Suppe mit Ingwer zum Mittagessen gab. Ich war total vom Geschmack angetan und habe mir das Gericht eingeprägt, um es zu Hause nachzukochen. Ich habe mir die nötigen Zutaten besorgt und einfach mal frei Schnauze und ohne Rezept gekocht. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen und deshalb möchte ich gerne das Rezept mit Euch teilen!

Für ca. 6 Teller Karotten-Kokos-Suppe benötigt Ihr:

  • 1 Suppengrün
  • 6 Karotten
  • 200 ml Kokosmilch
  • Gemüsebrühe
  • Salz & Pfeffer
  • Ingwer

Das Suppengrün putzen, schälen und kleinschneiden. Mit Butter im Kochtopf andünsten. Die 6 zusätzlichen Karotten schälen und klein schneiden. Den Ingwer schälen und einige kleine Stücke mit in den Topf geben. Ca. 1 Liter Wasser zusammen mit den Karotten in den Kochtopf geben und ca. 20 min weich kochen lassen. Für den Geschmack gebe ich bereits beim Kochen etwas Gemüsebrühe hinzu.

Sobald das Gemüse weich ist, die Suppe pürieren und mit ca. 200 ml Kokosmilch aufgießen. Mit Salz, Pfeffer, Gemüsebrühe und geriebenem Ingwer abschmecken.

Karotten-Kokos-Suppe

Da wir gerade schon beim Thema Karriere waren, möchte ich Euch noch ein wenig aus meinem Leben erzählen. Die letzten Tage in der Uni sind gezählt, ich habe noch vier Wochen Vorlesungszeit und habe mittlerweile alle Prüfungsleistungen für dieses Studium abgegeben. Dieses Semester war eines der anstrengendsten, denn den Dozenten fiel im 6. und letzten Semester auf, dass wir doch als Prüfungsleistungen mal Hausarbeiten schreiben könnten, anstatt Präsentationen mit Handouts zu halten. Dies bedeutete mindestens 10 Seiten Hausarbeit pro Modul und das kam gerade im Endspurt mehr als ungelegen, wenn man bedenkt, dass sich die meisten parallel schon intensiv mit der Bachelorarbeit auseinandersetzen. Jetzt habe ich die ganze Arbeit endlich erledigt und fiebere meinem letzten Unitag entgegen. Ab dieser Woche bereite ich meine Abschlussarbeit vor, die dann offiziell ab nächster Woche startet. Und als wäre das alles nicht schon Aufregung genug, muss ich mir gleichzeitig auch noch Gedanken machen, was ich nach dem Studium machen möchte. Für mich steht fest, dass ich nach dem Bachelor sofort arbeiten möchte. Am liebsten in einem großen Unternehmen mit Presseabteilung – und dann am allerliebsten im Bereich Social Media. Ich bin gespannt, wo es mich hinziehen wird. Bis dahin heißt es jetzt Bewerbungen schreiben.

Eine spannende Zeit steht bevor, ich werde Euch auf dem Laufenden halten.

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